Rubik und Speedcubing:
Als echter Geek interessiert man sich natürlich auf für Zauberwürfel (Cubes) und solche Sachen :-)
Angefangen hat alles mit einem Zauberwürfel aus dem Spielwarengeschäft. Da der sich aber verhältnismäßig schwer drehen lässt, kamen gantz schnell weitere Cubes dazu, z.B. zwei silberfarbige Mirror-Cubes, von den ich einen sichrheitshalber mal mit farbigen Markierungen (mit einem Locher ausgestanztes farbiges Papier und mit Tesafilm befestigt) versehen habe - inzwischen brauche ich das nicht mehr - , sowie einigen Speed-Cubes, z. B.einen Weilong-Cube, einen "Monster Go Cube" einen "GAN 356 XS"), einen molekularen Cube mit kugelförmigen "Cubies", einen "ShengShou Gem 3x3x3", einen 4x4x4, einen "LVHERO Carbon-Sticker-Cube", einen "QiYA Mirror Cube blue", einen Camouflage Magic Mirror Cube, einen knallgrünen und leuchtenden zitronengelben Magic Mirror Cube, einen "kubischen Globus-Mirror Cube", einen Fisher-Cube, einen 2x2-Rubiks-Würfel, drei Penrose-Cubes, einen "QiYi Clover Pyraminx", drei Pyraminxes (einen in Normalfarben, zwei kristallene mit dünnen Farbrändern), einen wirklich gut drehbaren (leichten!) Gear Cube, einen völlig undrehbaren Gear Pyraminx, einen Rubiks Phantom, der schwarz ist und erst beim Drehen durch die Handwärme so langsam seine Farbflächen anzeigt ... undsoweiter undsofort... jede Menge Schnickschnack, die man als Geek für seine seelische Gesundheit so braucht :-)
Wunderschön finde ich auch transparente Cubes und Pyraminxes, bei denen man in den Würfel hineinsehen und beobachten kann, was diese Puzzles im innersten zusammenhält
Hier der silberne Magic Mirror-Cube:
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Besonders schön und interessant: Wenn man Pattern aus dem normalen 3x3-Zauberwürfel in den Magic Mirror Cube hineindreht. Hier ein Beispiel
mit dem Camouflage Magic Mirror Cube:
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und hier meine versammelten Freunde :-)
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Um den Zauberwürfel lösen zu können, habe ich mir einmal zusammengetragen, was ich im Internet fand und da ich ja gern mit LaTex/TikZ arbeite, habe ich mir folgende Anleitung als Anfangsausstattung gebastelt:
Einstieg ("Beginners")
Advanced: Fridrich ("CFOP - F2L")
Advanced: Fridrich ("CFOP - White Cross Advanced")
Old Pochmann - in Erstellung
Anleitung: 2x2-Lösung (Voraussetzung: Anfängerlösung f. 3x3 ist bekannt)
Anleitung: Fisher-Cube-Lösung (Voraussetzung: Anfängerlösung f. 3x3 ist bekannt)
Anleitung: Penrose-Cube-Lösung (Voraussetzung: Anfängerlösung f. 3x3, Perms)
Anleitung: Gear-Cube-Lösung (Voraussetzung: Anfängerlösung f. 3x3)
Anleitung: Pyraminx-Lösung (Voraussetzung: keine)
Anleitung: 4x4-Lösung (Voraussetzung: Anfängerlösung f. 3x3 ist bekannt)
Coole Patterns: 1 2 3 4 (Pocket-Cube)
Triggers: 1 2 3 4 5 6 7 8 9
PLL-Poster:
- PLL Schaubild oben (links)
- PLL Algorithmen oben (rechts)
- PLL Schaubild Mitte (links)
- PLL Algorithmen Mitte(rechts)
- PLL Schaubild unten (links)
- PLL Alogithmen unten (rechts)
PDF-Druckvorlagen für ein DIN-A4-Lernheft für PLLs:
| 1: E | 2: Z | 3: H/X | 4: Gd | 5: Gc | 6: Gb | 7: Ga |
Und noch vier Goodies von mir:
- Mein Scrambler
- Mein Trigger-Trainer
- Nach dem erstmaligen Drücken des Buttons [Next Task] mit dem Mauszeiger kann man mit der [Space] neue Triggers trainieren
- Mein Rubik Trainer mit Counterfunktion (Tablet)
- Mein Rubik Trainer mit Counterfunktion (PC)
- Mein OLL-Generator (Zufalls-Case via Spacetaste vorgebbar)
- Mein PLL-Recognition-Trainer
Anmerkungen dazu: Die Bilder, die die Moves darstellen, sind mit LaTex und TikZ gemacht...quasi ein Abfallprodukt aus meinen LaTex-Anleitungen :-)
Die Bilder habe ich mit einem Bildbearbeitungsprogramm zugeschnitten. Ein Java-Scriptchen sorgt für die Zufallszahlen.
Jeder Zufallszahl ist ein Move-Bild zugeordnet. Die Anzahl der Moves schwankt zufällig zwischen 7 und 17. Wenn man beim 3. Programm die
[Strg]-Taste drückt, erscheinen die benötigten Zeiten in Form einer Liste. Das 2. Programm bedient man im wesentlichen durch
Klicks auf das Seifenblasen-Icon. Am Ende klickt man auf das Cube-Icon, wenn es nicht gerade grau ist und erhält die Auswertung...